„Bei Regen sind wir in der Halle des Hasenvereins“ – Die chronikalischen Berichte von Pfarrdiakon Häfner sind nun recherchierbar
In dieser Zeit arbeitete Bruno Häfner erst in der neu gegründeten Gemeinde Karlsdorf-Neuthard-Forst und wechselte dann 1991 nach Legelshurst, wo er bis zu seinem Ruhestand arbeitete. Besonders wichtig war ihm die Jugendarbeit, wodurch es nicht verwundert, dass er in nahezu jedem Jahr eine Jungscharfreizeit geplant und durchgeführt hat, bei denen meistens Waldhütten gebaut wurden, die Herr Häfner nicht müde wurde, zu dokumentieren.Der Bestand hat einem Umfang von 0,25 lfde. Metern mit zwölf Akten, vielmehr gebundenen Büchern, die jeweils über eine eigene Inhaltsangabe verfügen. Besonders an diesem „Nachlass“ ist die Tatsache, dass Herr Häfner Privates und Gemeindliches stark mischt, woran zu erkennen ist, wie außerordentlich er und seine Familie in der Gemeinde eingebunden waren. Des Weiteren liefert diese Art der Häfnerschen Dokumentation ein sehr umfassendes Bild über das Leben, den Werdegang sowie das gemeindliche Wirken eines Pfarrdiakons in dem letzten Drittel des vergangenen Jahrhunderts.
- Jungscharfreizeit des KB Oberheidelberg unter der Regie des Bezirkjugendreferenten Bruno Häfner nach Neckarzimmern (1971) (LkA KA, 150.115,Nr.1)
- Bei Regen sind wir in der Halle des Hasenvereins – Flyer für das Waldfest der Gemeinde Forst am 26.08.1990 (LkA KA, 150.115, Nr. 8)
- Entwürfe von Pfarrdiakon Häfner für den Grundstein des Gemeindehauses Neuthard (1990) (LkA KA, 150.115,Nr.8)







